FT-Rosenheim
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Glück und Leid liegen nahe beieinander

 

Andreas Dzierzecki holte zwei Punkte, konnte jedoch die unglückliche 4:5 Niederlage nicht vermeiden.

 

Dass Glück und Leid nahe beieinander liegen, bewiesen die Pokalspiele der Euro-Pokalmannschaft der FT Rosenheim und der ersten Herrenmannschaft. Während sich das Euro-Pokalteam in Schechen 5:2 durchsetzen konnte, mussten sich die Herren im Bezirkspokal auf Kreisebene unglücklich dem TSV Bad Endorf mit 4:5 geschlagen geben.
Das Spiel in Schechen war im Prinzip nicht unbedingt etwas für schwache Nerven. Von den sieben Begegnungen endeten deren fünf erst im Entscheidungssatz. Einzig und allein das Einzel von Simone Reiter und das Mixed wurden in drei Durchgängen gewonnen. Zunächst aber kämpfte man sich bis zum 2:2 wobei die FTR immer „vorlegen“ konnte, aber postwendend den Ausgleich kassierte. Das Mixed von Simone Reiter und Rene Allombert war es dann, das auf 3:2 für die FTR erhöhte. Dann allerdings mussten dann in den anschließenden Einzeln Rene Allombert gegen den Schechener Barf und auch Christian Maciol gegen Fabian Heimbeck in den fünften Satz gehen und hatten das Glück zum 5:2 Sieg auf ihrer Seite.
Die Punkte für die FTR holten: Macziol (2), Allombert, Reiter (je 1), Mixed (1).
Pech hatte die erste Herrenmannschaft, als sie im Pokalspiel gleich einmal mit 0:2 gegen den TSV Bad Endorf im Rückstand lag. Andreas Dzierzecki sorgte dann mit dem Sieg gegen Obermaier dafür, dass die Gastgeber im Spiel blieben. Man konnte jetzt sogar die Partie ausgeglichen gestalten und hatte Chancen auf einen Sieg. Pech allerdings, als Andreas Dzierzecki, der jedoch zwei Spiele gewann, gegen den Chinesen Yang im Entscheidungssatz mit 9:11 den Kürzeren zog und zunächst den 3:3 Ausgleich vergab. 4:4 stand es, als Adalbert Hofmann gegen Yang antreten musste, aber in drei Sätzen verlor.
Für die FTR waren erfolgreich: Dzierzecki (2), Proietti, Hofmann (je 1).
Fazit: Die FT Rosenheim ging mit sechs Mannschaften in die erste Pokalrunde. So richtig chancenlos war keine Mannschaft. Die „Erste“ scheiterte unglücklich mit 4:5. Die „Zweite“ verlor zwar gegen den Titelverteidiger Riedering mit 4:5, vergab aber eine Überraschung. Die „Dritte“ verlor gegen Eiselfing mit 2:5, hatte jedoch viel Pech. Weiter sind die beiden Bubenmannschaften, wobei die „Erste“ ein Freilos erwischte und die „Zweite“ in Schloßberg mit 5:0 gewann. (22.09.09)

 

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