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Wieder einmal ein großer Erfolg wurde die Jahresabschlussfeier der Freien Turnerschaft, die im Vereinsheim stattfand. Durch das Programm führte der „Chef“ Rudi Bergmann persönlich. Was diese Veranstaltung zu bieten hatte, war abwechslungsreich, interessant und vor allen Dingen auch lustig und spannend. So konnte zu Beginn dieser Feier der ehemalige Kassier der FTR, Anton Brucker, seine musikalischen Qualitäten zeigen. Bevor es dann so richtig losging, versuchte man die insgesamt 600 Lose unter das Publikum zu bringen. War die erste Etappe schon recht erfolg versprechend verlaufen, so sollte die zweite Etappe dann auch den Rest unter die Leute bringen. Zunächst aber standen die zahlreichen Ehrungen auf dem Programm. Dabei erhielten zehn Akteure der Teakwondo-Abteilung und drei der Fußballabteilung Ehrenbriefe. Freuen durften sich Anne Schwabe, Sandra Sattler, Carolin Kuna, Sven Schlee, Florian Huber, Michael Huber, Thomas Schöberl, Georgia Maroufidou, Sandra Knoll und Egon Gindl. Egon Gindl erhielt dabei den Ehrenbrief für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet des Sports der Abteilung Teakwondo, nämlich für die erfolgreiche Schwarzgurtprüfung (Meistergrad) zum 2. Dan. Geehrt wurden aber auch aus der Fußballabteilung Adi Kaiser mit dem Ehrenbrief als Initiator beim Public Viewing zur WM sowie Werner Rösler als Jugendtrainer für die hervorragende Jugendarbeit. Den dritten Ehrenbrief erhielt Wilhelm Andrasi, der mit der 1. Herrenmannschaft als Trainer den Aufstieg schaffte. Was jetzt nicht fehlen durfte, war ein Theaterstück und das führte der Trachtenverein Rosenheim, Stamm I, auf. Der Titel „Der Kashof“. In diesem recht heiteren Einakter geht es darum, dass sowohl der Ehemann wie auch die Ehefrau eine Gattin für ihren Sohn finden wollen. Eine Premiere war die Zaubershow des Zauberkünstlers „Marco“. Seine Kunststücke brachten ihm viel Beifall des zahlreichen Publikums ein. Trotz dieser ganzen Highlights wartete man dann aber auf den endgültigen Höhepunkt, nämlich die Gewinnauslosung auf der Bühne. Die sehr attraktiven Preise gelangten dann auch schnell „an den Mann“ oder „an die Frau“.
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